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 Kodex der Teufelsbrut

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Feronia
Admin
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BeitragThema: Kodex der Teufelsbrut   29.09.12 22:55

Kodex der Teufelsbrut

Tapfere Streiter Isyas haben sich entschlossen von nun an eine Gemeinschaft zu bilden und dieser Gemeinschaft den Namen "Teufelsbrut" zu geben. Alle Mitglieder dieser Gilde verpflichten sich, diesen Kodex einzuhalten.

Die Gildenmitglieder unterwerfen sich den Göttern und der Gerichtsbarkeit Isyas und befolgen die Gesetze.
(Die Gildenmitglieder erkennen die Bedingungen von gamigo an und befolgen die Richtlinien und Weisungen der GM.)

Wenn ein Mitglied einen Schatten oder ein Abbild von sich erschafft, so spricht er innerhalb der Gilde nur mit einer Stimme. Das Mitglied unterrichtet die Gilde über die Herkunft des Schattens oder sei verflucht.
(Hat ein Mitglied mehr als einen Charakter in der Gilde, so ist dies der Gilde bereits bei Aufnahme des Zweitcharakters mitzuteilen. Bei evtl. Abstimmungen hat das Mitglied nur eine Stimme, egal wie viele Charaktere sich in der Gilde befinden.)

Der Meister legt, wenn es sein Wille ist sein Amt nieder und stellt es der Gilde frei, einen Nachfolger zu ernennen. Legt er sein Amt nieder, übergibt er es bis zur Wahl eines Nachfolgers an einen Rat seiner Wahl. Der Meister vertritt die Gilde gegenüber der Welt und entscheidet über Wohl und Wehe der Mitglieder.
(Der Meister kann Mitglieder aufnehmen und nur er kann sie entlassen.)

Alle Mitglieder der Gilde verpflichten sich zum Wohl der Gilde und zur Blüte Isyas beizutragen. Sie seien allen Bewohnern und rechtschaffenen Kreaturen Schutz, Rat und Schirm.
(Die Mitglieder helfen einander und anderen durch Rat im Chat oder Hilfe beim Kampf. Ferner sind Tätigkeiten zu unterlassen, die dem Ansehen der Gilde schaden. Dazu zählen vorsätzlich ausgeführte Taten wie Mob/Kill-Klau, Betrügerei, KQ-Leeching, usw.)

Die Mitglieder sprechen nicht mit dunkler Zunge, sondern offen und ehrlich. Weiß bleibe weiß und schwarz solle schwarz bleiben.
(Keine Beleidigungen, Lügen oder Unhöflichkeiten im Chat und in allen Gesprächen, welche die Gilde betreffen.)

Leibliche Kinder von Gildenmitgliedern sollen aufgenommen werden als Lehrlinge, um ihnen das harte Leben in Isya zu erleichtern.
(Kinder von Gildenmitgliedern werden aufgenommen ohne Vorstellung.)

Die Gilde mache keinen Unterschied, ob Mann oder Weib, nach Stand, Kaste oder Klasse.
(Jeder hat die Chance, in die Gilde aufgenommen zu werden, sobald er mit Level 60 und Beendigung der Beförderungsquest den Abschluss der Akademie vorweisen kann und es keine Stimmen gegen die Aufnahme gibt.)

Ein Anwärter auf die Mitgliedschaft trete vor die Versammlung der Gilde und stelle sich vor, wie es der Brauch ist. Er nennt seinen Namen, seine Herkunft, seinen Stand und sein Alter.
(Aufnahmewillige stellen sich mit Ingame-Name, Klasse und Lebensalter vor.)

Nach der Aufnahme hat das neue Mitglied die Zeit eines Großen Mondes, um sich gegenüber den anderen Gildenmitgliedern durch Worte und Taten zu beweisen.
(Neulinge haben eine Probezeit von 6 Wochen.)

Die Gilde stärkt die Kräfte Isyas im Kampf gegen das Böse und verhindert Zwietracht unter der guten Seite.
(Die Teufelsbrut ist eine neutrale Gilde und führt keine Gildenkriege.)

Die Zunge der Gilde soll nur das Ohr der Gilde erreichen oder sie soll gekürzt werden.
(Gildeninternes wird nicht nach außen getragen.)

Die Versammlung der Mitglieder bestimmt zwei geeignete Mitglieder als Administratoren. Der Meister bestätigt die Bestimmung und ernennt die Administratoren. Die Administratoren unterstützen den Meister in seinem Tun und nehmen neue Mitglieder auf, die würdig sind, der Teufelsbrut anzugehören. Der Meister entlässt die Administratoren, wenn er es für richtig erachtet.
(Der Admin kann neue Mitglieder aufnehmen.)

Die Versammlung der Mitglieder bestimmt 3 Räte aus ihrer Mitte. Diese Räte seien dem Meister Auge und Ohr und leihen ihm ihre Weisheit.
(Räte unterstützen den Meister.)

Der Meister und die Räte bestimmen auf Vorschlag durch die Mitglieder der Gilde 3 Wachen. Diese beobachten das Tun und Handeln aller Mitglieder und melden Verstöße an den Meister und Rat. Zwist und Streit unter Mitglieder seien verpönt und sollen nicht Unbeteiligte berühren. Die Kontrahenten sollen sich im Zwiegespräch einigen, jedoch hat jede Partei das Recht je eine Wache ihres Vertrauens als Beistand zu benennen.
(Lösung von Streitigkeiten im Flüsterchat oder durch Bildung einer Gruppe mit entsprechenden Wachen. Streitereien werden nicht im Gildenchat geregelt.)

Alle Mitglieder der Gilde verpflichten sich durch Siegelung des Gildenbriefes, diesen Kodex zu achten und einzuhalten. Bricht ein Mitglied den Kodex, so hat es sich vor dem Tribunal zu verantworten.
(Verstößt ein Mitglied gegen die oben genannten Regeln, so hat es mit Konsequenzen zu rechnen.)

Das Tribunal kann nur vom Meister einberufen werden. Es besteht aus ihm, den Administratoren und allen Räten. Die Einberufung erfolge 3 Tage vor dem Treffen. Am Zeitpunkt des Tribunals sollen alle erscheinen und dort mit gleicher Stimme sprechen. Es entscheidet die Zahl der Köpfe.
(Ankündigung des Tribunals durch den Meister im Forum, durch Flüsterbotschaft oder jede andere geeignete Form.)

Stimmgleichheit der Mitglieder des Tribunals, er zählt einfache Mehrheit. Das Tribunal entscheidet über die Rechtmäßigkeit der Anklage und ruft den Beschuldigten hinzu, wenn es dies für nötig hält. Der Beschuldigte hat das Recht, eine Wache als Beistand zu nennen.
(Der Beschuldigte kann angehört werden. Zur Anhörung darf er eine Wache als Beistand wählen.)

Das Tribunal bestellt nach seinem Gutdünken Kläger oder Zeugen ein, an der Sitzung teilzunehmen, solange es das Tribunal für nötig erachtet.
(Kläger und Zeugen können ebenfalls angehört werden.)

Nach dem alles gesagt und gewogen wurde, fällt das Tribunal sein Urteil in geheimer Beratung. Der Meister verkündet das Urteil dem Beschuldigten und der Gilde. Alles was sonst während dem Tribunals gesprochen wurde sei vergessen und soll den Ort der Beratung nie verlassen.
(Vom Prozess wird lediglich das Urteil bekanntgegeben. Der Rest unterliegt der Geheimhaltung.)

Das Urteil folgt der „Weisheit der Drei Hände“. Je nach Schwere des Vergehens trifft den Verurteilten die mahnende Hand, die warnende Hand oder die strafende Hand.

Die mahnende Hand weist den Verurteilten zurecht und erinnert ihn an sein Versprechen, den Kodex zu halten.
(Die erste Form des Urteils ist die Verwarnung)

Die warnende Hand legt sich auf den Verurteilten und führt ihn auf den rechten Pfad zurück. Für die Zeit eines Großen Mondes sei sie dem Verurteilten Führung und Hilfe.
(Die zweite Form des Urteils ist die Zurückstufung in die Probezeit)

Die strafende Hand nehme dem Verurteilten seine Gildeninsignien und weise ihm die Tür.
(Die letzte Form des Urteils ist der Ausschluss aus der Gilde)

Sind ein Rat, ein Administrator oder gar der Meister eines Verstoßes angeklagt, so sei ihre Stimme im Tribunal null und nichtig. Der Angeklagte soll sich dem Urteil seiner Schwestern und Brüder unterwerfen, denn niemand steht über dem Kodex.


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